Louis Le Duff



Siehe Blog In aller Franchise


Ein ganz auf
auf “Pasta-Teig“
ausgerichteter Berufszweig:
Brotteig, Brioche-Teig,
Feingebäckteig,
Pizzateig …

Louis Le Duff fängt 1974 mit seiner Doktorarbeit unter der Leitung von Professor Champaud an. Ihr Thema: die Franchise zu einer Zeit, in der sie noch absolut neu in Frankreich ist. Zu seinem großen Bedauern zwingt ihn das starke Wachstum seines jungen Unternehmens, diese Doktorarbeit zur Seite zu legen. Aber auch hier zeigt sich seine berühmte Ausdauer, denn 25 Jahre später nimmt er die Arbeiten daran wieder auf, dieses Mal unter der Leitung von Professor Cliquet.
Im Januar 2004 legt Louis Le Duff mit Erfolg seine Dissertation über das Thema « Die Leverage-Effekte der Franchise, ein Erfolgsfaktor für den Franchisegeber und Franchisenehmer».


Réussir en toute franchise - Louis Le DuffUm seine Erfahrung jedem zugänglich zu machen, schreibt er in seinem Buch über dieses Thema: Sein Unternehmen gründen, erfolgreich sein … in aller Franchise.

Die Zeitschrift „La vie universitaire“ ehrt daraufhin diesen 57 Jahre alten Unternehmer, der sich für die Weiterbildung nicht nur für sich selbst, sondern auch für die Führungskräfte und Angestellten seiner Gruppe einsetzt.
Hierin zeigt sich, dass Louis Le Duff ein „waschechtes Produkt“ aus der Bretagne ist, wo die Erziehung und Ausbildung der Schlüssel zum sozialen Aufstieg sind.

 

Mit dieser Einstellung hat Louis Le Duff, auch wenn er sich damit nicht brüstet, die Stiftung „Unternehmen in der Bretagne“ gegründet, dessen Ziel es ist, jungen Menschen aus sozial schwächeren Klassen, die eine Anfangsausbildung und ein tragfähiges Projekt haben, dabei zu helfen, ihre Studien weiterzuführen oder ihr eigenes Unternehmen zu gründen.
Louis Le Duff hat zwei Söhne, Philippe und Vincent. Wird sich die Saga der Gruppe Le Duff fortsetzen? „Die Mitglieder meines Teams besitzen die notwendigen Qualitäten, um den Fortbestand und den Erfolg der Gruppe sicherzustellen. Der Nachwuchs ist da. Das ist es, was für die Kunden des Unternehmens, für sein Personal und seine Franchisenehmer zählt.
Was mich betrifft“, fügt er abschließend zu, „werde ich das Unternehmen übergeben, um dann anschließend in der Bretagne zu unterrichten. Zusammen mit der Universität von Rennes habe ich die Absicht, ein Lehrprojekt aufzubauen, das auf die Gründung, die Übergabe und den Erwerb von Unternehmen ausgerichtet. Frankreich zählt einige Tausend kleiner und mittelständischer Betriebe, die ohne Nachfolger dastehen, sowie Tausende von Personen, die den Wunsch haben, eine Unternehmung zu beginnen. Es liegt an uns, die Verbindung zwischen diesen Unternehmensgründern, die den Fortbestand ihres Lebenswerkes wünschen und diesen jungen Generationen herzustellen, die bereit sind, die Nachfolge anzutreten. Auf diese Weise können Tausende von Arbeitsplätzen erhalten und geschaffen werden. Es ist die beste Form wirtschaftlicher Beständigkeit und sozialer Sicherheit für die Angestellten.“